Tipps für heiße Bürotage

Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke knackt, fällt es schwer, konzentriert zu arbeiten. Ein sinnvoller Umgang mit vorhandenen Ressourcen, clevere Kniffe im Arbeitsalltag und der Klöber Klimastuhl® helfen, den Sommer im Büro optimal zu gestalten.

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1. Fenster und Türen geschlossen halten, Jalousien auch nach Feierabend nutzen

An besonders heißen Tagen ist es sinnvoll, Fenster und Türen möglichst geschlossen zu halten. Auf diese Weise gelangt weniger warme Luft in die Büroräume. Es empfiehlt sich, die Frühaufsteher unter den Mitarbeitern oder den Hausmeister zu bitten, morgens zu lüften. So bleibt die Raumtemperatur, vor allem in abgedunkelten Räumen, lange angenehm kühl. Die Jalousien sollten wenn möglich nicht nur während der Arbeit, sondern auch nach Feierabend sowie am Wochenende unten sein. Dadurch heizen sich die Büro-Räumlichkeiten nicht zu stark auf.

2. Klimaanlage oder Ventilator?

Bei der Wahl zwischen Ventilator oder Klimaanlage gilt es, keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, denn Klimaanlagen können wahre Energiefresser sein. Die strombetriebenen Geräte sind auch oft verantwortlich für erkältete Mitarbeiter in den Sommermonaten. Ein Temperaturunterschied von mehr als fünf oder sechs Grad zwischen innen und außen – wie er oft durch zu kühl eingestellte Klimaanlagen verursacht wird – ist zudem nicht gut für den Kreislauf. Eine Alternative sind Ventilatoren. Sie sind günstiger in der Anschaffung und erzeugen einen angenehmen Lüftungseffekt, jedoch keine drastische Temperatursenkung.

3. Individuelle Temperaturregulierung mit dem Klöber Klimastuhl®

Reagieren die Mitarbeiter mit Halskratzen oder Nackenverspannungen auf die Klimaanlage bzw. die Ventilator-Zugluft, kann der Klöber Klimastuhl® eine Lösung sein. Die Funktion „Lüften“ des innovativen Stuhls sorgt dafür, dass Sitz- und Rückenfläche auch an heißen Sommertagen angenehm temperiert sind – ein unangenehmes Ankleben von Kleidung auf der Haut ist nahezu unmöglich. Auch in puncto Energiesparen ist der Klöber Klimastuhl® eine sinnvolle Anschaffung, da sich die kühlere Temperatur direkt auf den Körper jedes Be-Sitzers überträgt. So kommt sie genau dort an, wo sie benötigt wird: bei den Mitarbeitern.

4. Elektrische Geräte abschalten

Drucker, Scanner, Faxgerät verbrauchen im Dauerbetrieb viel Energie, außerdem treiben sie die Raumtemperatur zusätzlich in die Höhe. Eine Prüfung der Gerätschaften hilft, herauszufinden, welche wirklich ganztägig benötigt werden und welche nicht. Letztere können – zumindest zeitweise – ausgeschaltet werden.

5. Gelockerter Kleidungs-Kodex

Steht kein Termin bevor, spricht nichts gegen einen gelockerten Kleidungsstil. Einengende Sakkos oder Krawatten bei den Herren lassen sich durch kurzärmelige Hemden austauschen. Offene Sandaletten sorgen bei den Damen anstelle geschlossener Pumps für Linderung.

6. Die saisonale Gleitzeit-Regelung

Sind Temperaturen von über 30 Grad zu erwarten, empfiehlt es sich, den Mitarbeitern einen früheren Arbeitsbeginn verbunden mit einem zeitigen Feierabend oder einer extra langen Mittagspause anzubieten – ganz nach dem Vorbild der Siesta in südlichen Ländern.

7. Eis und Getränke

Die Mitarbeiter mit einer Runde Eis zu überraschen ist eine tolle Maßnahme. Die Eispause unter Kollegen sorgt für gute Stimmung an heißen Tagen. Im Anschluss gehen alle mit neuem Schwung ans Werk. Außerdem: Vorgesetzte, die in den Sommermonaten Wasser oder Saftschorlen bereitstellen, profitieren doppelt: Der ausgewogene Flüssigkeitshaushalt bei den Mitarbeitern begünstigt konzentrierteres Arbeiten und die nette Geste wirkt sich sicherlich positiv auf Stimmung und Motivation vieler Arbeitnehmer aus.