Einen Blog erstellen

Einen eigenen Blog aufzustellen, ist eine der zugänglichsten und auch leichtesten Möglichkeiten, um ein eigenes Unternehmen zu gründen und Online-Einkommen zu generieren. Dafür musst du weder ein professioneller Autor, noch ein Web-Entwickler sein. Auch Erfahrungen oder Berufs-Abschlüsse spielen keine Rolle – alles was du benötigst, ist ein Laptop. Egal, wie alt du bist und wo du wohnst oder herkommst, du kannst jederzeit mit dem Bloggen beginnen. Wird ein Blog richtig verwendet, kann es sich um ein erfolgreiches Marketing-Instrument handeln, mit dem ein Unternehmen, eine Organisation oder eben eine persönliche Marke aufgebaut werden kann

Was ist ein Blog überhaupt? 

Ein Blog ist eine regelmäßig aktualisierte Webseite, auf welcher neue Inhalte veröffentlicht werden. Die Texte werden in der Regel informell oder im Gesprächsstil verfasst und haben den Zweck, Leser anzulocken und Online-Einkommen zu erzielen. Du möchtest nun einen eigenen Blog erstellen? Großartige Idee! 

Schritt 1: Einen Namen und das richtige Thema wählen 

Den Namen des Blogs

Zuerst brauchst du einen originellen Namen und eine Nische für deinen Blog. Der Name wird den Lesern direkt angezeigt und sollte idealerweise die allgemeinen Themen darstellen, über die du schreiben wirst. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen guten Blog-Namen zu finden. Du könntest auch deinen eigenen Namen oder ein Pseudonym wählen, aber auch eine clevere Kombination aus Wörtern ist möglich. Die Nische des Blogs ist der allgemeine Themenbereich, auf den sich deine Inhalte konzentrieren werden. Beispiele sind Bereiche wie Reisen, Hobbys, Mode, Lifestyle, Haus und Garten, Politik, Technologie, Essen und andere. Damit zukünftige Leser auf das Thema schließen können, wäre es denkbar, den Namen aus 1-2 inhaltsnahen Wörtern zu gestalten. Entscheidest du dich jedoch für mehrere Themen oder beziehst persönliche Erfahrungsberichte mit ein, verwende besser deinen eigenen Namen oder eine Variation davon. Hinweis: Überprüfe auch, ob der Name noch verfügbar ist.

Das Thema des Blogs

Was das Thema angeht: such dir etwas, für das du wahre Leidenschaft empfindest. Du solltest zu 100% daran interessiert sein und dafür brennen. Stell dir die Frage, ob du dich jeden Tag damit beschäftigen kannst oder dir vorstellen könntest, ein Video darüber zu drehen oder ein Buch darüber zu schreiben. Setz dich auch hin und überleg dir 10-20 potenzielle Artikel. Dabei hilft, darüber nachzudenken worüber du gerne sprichst und über welche Themen du deinen Freunden oft berichtest. Wenn du diese Richtlinien befolgst, wirst du schnell merken, ob dein Thema das richtige ist. Im besten Fall möchtest du damit ja auch Geld verdienen – sofern du hauptberuflich Blogger werden möchtest. Dennoch solltest du das hinten anstellen, denn die Chancen Geld mit einem Blog Geld zu verdienen sind höher, wenn du auf einem Gebiet Experte bist und deinen Lesern die besten Inhalte bieten kannst.

Schritt 2: Den Blog online stellen 

Wenn du einen Namen hast, brauchst du nun die richtige Plattform. Die meisten Blogger verwenden eine Kombination aus Blogging-Plattform und Webhosting, für die du eine eigene Domain benötigst – auch genannt WordPress-Blog. Der Einstieg ist zwar schwieriger als bei den kostenlosen Blog-Plattformen, aber du bist flexibler und kannst deine Seite beliebig gestalten und erweitern. Es gibt aber grundsätzlich viele kostenpflichtige und auch kostenlose Möglichkeiten. Auf einigen Plattformen musst du dich nur registrieren und kannst loslegen, bei anderen eben selbst hosten. 

Schritt 3: Deinen ersten Eintrag schreiben 

Menschen möchten in erster Linie einen Blog lesen, weil ihnen wichtig ist, was darin steht. Das Erstellen starker Inhalte verschafft dir Leser und diese sind essentiell. Egal, für welche Option der Erstellung deines Blogs du dich entschieden hast, irgendwo ist immer ein „Neuer Eintrag hinzufügen“- Button. Erstelle für deinen ersten Eintrag eine Überschrift, die die Leser anspricht und zum Anklicken animiert.

Schritt 4: Design und Layout optimieren 

Letztendlich ist das, was „gut“ aussieht natürlich sehr subjektiv. Es liegt bei dir zu entscheiden, wie du deinen Blog gestalten möchtest. Vergiss bei der Gestaltung nicht, wichtige Seiten anzulegen. Einige davon sind zum Beispiel die „Über mich“ Seite, damit deine Leser sehen können, wer du bist. Auch ein Impressum, eine Datenschutzerklärung, eine Kontakt-Seite, Newsletter oder eine Möglichkeit zur Kooperation gehören dazu. 

Fazit 

Wenn du mit dem Gedanken spielst, einen Blog zu starten, dann leg am besten einfach los! Grüble nicht zu lange über dieses oder jenes, denn so schwer ist die Erstellung eines Blogs nicht. Halte dich einfach an die Schritte und achte bei der Auswahl der Blog-Plattform genauso auf deine Interessen wie bei der Auswahl des Themengebietes.